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Prof. Dr. Kerstin Popp

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Pädagogik im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung
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Erziehungswissenschaftliche Fakultät
Pädagogik im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung
Marschnerstraße 29 e 04109 Leipzig
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Telefon +49 (0) 341 97-31522
Fax +49 (0) 341 97-31549
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Sprechzeit

SPRECHZEIT 

mittwochs

9-10 Uhr

 

Kurzbiographie

Werdegang von Prof. Dr. Kerstin Popp

  • Name: Kerstin Popp
  • Geburtstag, -ort: 10.11.1955 in Reichenbach/Vogtl.
  • Familienstand: geschieden, 1 Kind


Schulausbildung

  • 1962 - 1972
    Allgemeinbildende polytechnische Oberschule Lengenfeld/Vogtl.
    (Abschluss 10. Klasse)
  • 1972 - 1973
    Erweiterte Oberschule Reichenbach/Vogtl.
    (Abschluss 11. Klasse)
  • 1973 - 1974
    Arbeiter- und Bauern-Fakultät Halle/Saale
    (Abschluss: Abitur)


Studium

  • 1974 - 1979
    Philosophiestudium an der Staatlichen Universität Rostow/Don (damalige UdSSR)
    (Abschluss: Diplomphilosophin; Lehrbefähigung für das Fach Philosophie)


Beruflicher Werdegang

  • 1979 - 1990
    Sektion Marxismus-Leninismus der Universität Leipzig Lehrgruppe Medizin/Psychologie (zuletzt als Oberassistent)
  • seit 1991
    Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig (wissenschaftliche Mitarbeiterin)
  • WS 2003/04
    Vertretungsprofessur für „Verhaltensgestörtenpädagogik" an der Universität Rostock
  • 2007
    Apl. Prof. im Bereich der Verhaltensgestörtenpädagogik der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig


Wissenschaftliche Qualifizierung

  • 1983
    Dissertation A
    „Zu einigen grundlegenden Aspekten der Relevanz des dialektisch-materialistischen Entwicklungsbegriffs für neuere biologische Entwicklungsfassungen"
  • 1988
    Dissertation B
    „Die dialektisch-materialistische Determinismuskonzeption in ihrer Bedeutung für spezielle Theorienbildungsprozesse in der Medizin (am Beispiel des Risikofaktorenkonzepts für arteriosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen) Nachweis multikausalen Denkens in der Medizin
  • 1988
    facultas docendi
  • 1991
    Anerkennung der erbrachten wissenschaftlichen Leistungen als Habilitierung
  • Seit 2005 (bis 2011)
    Studiendekanin i.V. der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät
  • 2007
    Verleihung apl. Professur
    Selbständige Lehre im Bereich der Verhaltensgestörtenpädagogik
  • 2007
    Leiterin Berufsbegleitende Weiterbildung Förderpädagogik


Berufserfahrung

Lehr- und Forschungstätigkeit zu

  • philosophischen Fragen der Humanwissenschaften
  • zu systematischen, historischen und philosophisch-weltanschaulichen Fragen der Erziehungswissenschaft im allgemeinen und der Sozialpädagogik im besonderen
  • zur allgemeinen Sonderpädagogik,
  • zur Verhaltensgestörtenpädagogik

Sprachkenntnisse:

  • Russisch - sehr gut (Übersetzernachweis)
  • Englisch - gut (Lesen von Fachliteratur, ohne Sprachpraxis)


Zusatzqualifizierungen

  • Gesprächstraining, Psychodrama, Verhaltenstherapie
  • Seit 8 Jahren
    Bundesreferentin für Aus-, Fort- und Weiterbildung des Verbandes Sonderpädagogik

aktuelle Forschungsprojekte

abgeschlossene Forschungsprojekte

Publikationen

Aus den Jahren 2016-2018 (alle anzeigen).
  • Popp, Kerstin: Entschuldigtes und unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht. Eine Erhebung bei Lehrkräften an Grund- und Oberschulen des Freistaates Sachsen. In: Ricking, H. & Speck, K. (Hrsg): Schulabsentismus und Eltern. Wiesbaden: Springer VS, 2018, 71 - 96
  • Popp, Kerstin: Erziehung durch Programme und Trainings: Potentiale und Grenzen. In: Müller, Th. & Stein, R. (Hrsg.): Erziehung als Herausforderung. Grundlagen für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2018, 255 - 270
  • Popp, Kerstin: Inklusion - Segen oder Fluch für Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Auffälligkeiten. In: SchuPs. Zeitung des Arbeitskreises Schule und Psychiatrie, Nr. 26, 4 - 7
  • Popp, Kerstin; Methner, Andreas; Seebach, Barbara (Hg): Verhaltensprobleme in der Sekundarstufe. Unterricht - Förderung - Intervention. Stuttgart: Kohlhammer, 2017
  • Popp, Kerstin; Methner, Andreas: Inklusive Beschulung von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt - nicht nur eine Herausforderung an das Schulsystem. In: Zimmermann, D.; Meyer, M.; Hoyer, J. (Hrsg.): Ausgrenzung und Teilhabe. Perspektiven einer kritischen Sonderpädagogik auf emotionale und soziale Entwicklung. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2016, S. 146 - 160
  • Popp, Kerstin: Pädagogik im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung und die Humanontogenetik. In: Th. Diesner; Michael Ketting; Olaf Scupin & Andreas Wessel (Hrsg.): Humanontogenetik. Interdisziplinäre Theorie und Brücke in die Praxis. Berliner Studien zur Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik. Logos: Berlin, 2016, S. 117-132

Vorträge und Präsentationen


Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 25. September 2018 11:23