Herzlich willkommen auf der Homepage der Forschungswerkstatt der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig!

 

1. Zum Selbstverständnis der Forschungswerkstatt

2. Ziele

3. Zielgruppen

4. Teilnahme- und Anmeldemodalitäten

5. Sitzungsturnus und Kontakt

6. Geschäftsordnung

 

    1. Zum Selbstverständnis der Forschungswerkstatt

Die Forschungswerkstatt wurde zu Beginn des Sommersemesters 2011 auf Initiative von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig gegründet. Damit wurde eine institutionalisierte Möglichkeit geschaffen, sich innerhalb der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät, aber auch darüber hinaus, über verschiedene empirische Forschungs- und Dissertationsprojekte auszutauschen und sich im Interpretieren qualitativer Daten weiterzuentwickeln.

Die Planung und Durchführung der Forschungswerkstatt basiert auf ehrenamtlichem Engagement. Sie wird semesterweise von einem freiwilligen Team wissenschaftlicher Mitarbeitender unterschiedlicher Qualifikationsstufen verantwortet und realisiert.

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    2. Ziele

Das Ziel der Forschungswerkstatt ist die Qualifizierung der Teilnehmenden im Hinblick auf Inhalte und Methoden der qualitativen empirischen Sozialforschung. Dazu dient die gemeinsame diskursive Auseinandersetzung mit empirischem Datenmaterial und/oder mit wissenschaftlichen Texten, in denen methodologische und/oder methodische Frage- bzw. Problemstellungen bearbeitet werden. Unter der Berücksichtigung der Vielzahl an Perspektiven soll ein möglichst vielfältiger, anregungs- und ertragreicher Austausch ermöglicht werden. Dies geschieht in regelmäßigen Werkstattsitzungen. Zwischen den Sitzungen dient ein Moodle-Kurs sowohl dem Austausch der Teilnehmenden untereinander als auch der Organisation der Forschungswerkstatt.

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    3. Zielgruppen

Die Forschungswerkstatt der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät konstituiert sich in Form eines offenen Kolloquiums. Sie richtet sich an Personen, die sich wissenschaftlich qualifizieren (Promovierende, Habilitierende) bzw. an Personen, die in wissenschaftliche Forschungsprojekte involviert sind (studentische / wissenschaftliche Hilfskräfte, Professorinnen / Professoren, etc.). Die Teilnehmenden müssen nicht unmittelbar mit der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät assoziiert sein. Vielmehr öffnet sich die Forschungswerkstatt für alle Forschenden, die qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung anwenden (möchten).

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    4. Teilnahme- und Anmeldemodalitäten

In der Forschungswerkstatt wird zwischen aktiver und passiver Teilnahme unterschieden. Aktive Teilnahme bezeichnet das Einbringen von Texten oder empirischen Materials und dessen Diskussion in den Werkstattsitzungen. Passive Teilnahme bedeutet, sich an den Diskussionen von Texten oder an der Interpretation empirischen Materials, das durch andere eingebracht wird, zu beteiligen. Beide Formen der Teilnahme bedürfen der vorherigen Anmeldung (siehe Geschäftsordnung).

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    5. Sitzungsturnus und Kontakt

Die Sitzungen der Forschungswerkstatt finden 14-tägig statt. Sie haben jeweils eine Dauer von zwei Stunden. Die Registrierung zur Forschungswerkstatt und die Einschreibung in den zugehörigen Moodle-Kurs erfolgt über eine formlose Anfrage per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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    6. Geschäftsordnung der Forschungswerkstatt

Die Geschäftsordnung der Forschungswerkstatt können Sie hier herunterladen:

aktuelle Geschäftsordnung der Forschungswerkstatt (pdf)

 

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Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 01. Juli 2015 09:38