Forschungsprojekt

Sprach- und Kommunikationsentwicklung von Schülerinnen und Schülern mit schwersten cerebralen Bewegungsstörungen

Projektleitung:
Prof. Dr. Annett Thiele

Mitarbeiter/innen:
Dipl.-Päd. Franziska Musketa

Beschreibung:

In einer quantitativ-empirischen Studie wird danach gefragt, ob und inwieweit bei unterstützt kommunizierenden Kindern mit schwerster Infantiler Cerebralparese und Anarthrie das Sprachverständnis auf Wortebene (semantisch-lexikalisch) und/oder auf der Satzebene (syntaktisch) beeinträchtigt ist. Darüber hinaus wird untersucht, inwieweit das phonologische Arbeitsgedächtnis durch die frühkindlich erworbene pyramidale Dysarthrie (Anarthrie) beeinträchtigt ist und damit auf den Spracherwerb ?insbesondere auf den Erwerb und das Verständnis grammatischer und semantisch-lexikalischer Strukturen ? Einfluss nimmt. Es kommen ausgewählte Subtests standardisierter Sprachtests zum Einsatz (u.a. aus dem SET, TSVK, T-Phobe). Außerdem werden beide Fassungen des SON-R genutzt. Die Planung erfolgt im Querschnitt in der Altersgruppe 6;0 bis 8;11 Jahre (Einschulungsalter).

Kooperationsprojekt mit Prof. Dr. habil Claudia Wahn, SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera

Finanzierung:

Haushalt

Projektzeitraum:

01.03.2013 bis 29.02.2016


Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 15. Januar 2014 13:09