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Sie erhalten hier einen Überblick zu wichtigen Fragen rund um die Promotion und zur guten wissenschaftliche Praxis. Zudem können Sie einen Eindruck gewinnen, an welchen Forschungsfragen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler unserer Fakultät arbeiten.
Neuigkeiten
Auch in diesem Jahr feiert die Universität Leipzig am 04.12.2023 wieder den Dies Academicus. Im Rahmen dessen möchte die Erziehungwissenschaftliche Fakultät aktuelle Forschungs- und Promotionsprojekte vorstellen. Nachwuchswissenschaftler haben dabei die Möglichkeit, im Rahmen einer Posterpräsentation, ihre (zukünftigen) Forschungsprojekte zu präsentieren.
Die räumliche Aufteilung der wissenschaftlichen Poster finden Sie HIER.
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Promotion
Kennzeichungspflicht eigener Anteile bei Texten in Ko-Autorenschaft im Rahmen einer kumulativen Dissertation
Bei der Einreichung von kumulativen Disserationen nach § 10 (3) PO sind für jeden Beitrag, der in Ko-Autorschaft verfasst wurde, die Anteile des Beteiligten explizit auszuweisen. Es wird empfohlen, diese Darstellung in einem gesonderten Dokument anzuhängen und dieses Dokument zuvor von allen allen Mitautorinnen und Mitautoren unterzeichen zu lassen. Dieser Nachweis spielt eine zentrale Rolle bei der Beurteilung der Eigenständigkeit der wissenschaftlichen Leistung.
Für die Darstellung der eigenen Beiträge in den verwendeten Publikationen in Ko-Autorenschaft können u.a. Hinweise zu CRediT author statement genutzt werden.
Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
Zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der Universität Leipzig ist am 22. September 2022 die Neufassung der Satzung der Universität Leipzig zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis in Kraft getreten.
hier finden Sie die Satzung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
hier finden Sie den Link zur Ombudskommission, mit wichtigen Hinweisen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der Universität Leipzig
HIER finden Sie den Link zum Ethikbeirat, mit wichtigen Hinweisen zu forschungsethischen und datenschutzrechtlichen Prinzipien und der Möglichkeit zur forschungsethischen Begutachtung.
Folgend finden Sie zudem wichtige Hinweise der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Hier finden Sie die DFG Info Nr. 39: Leitlinie für den Umgang mit KI-basierten Systemen
Hier finden Sie die DFG Info Nr. 73: Vermeidung von Bias in Begutachtungsprozessen
FAQ
Die FAQ geben einen ersten Überblick zu häufig gestellten Fragen bezogen auf die Anforderungen der Promotionsordnung (PO). Die FAQ bieten nur eine erste grobe Orientierung und stellen keine einklagbare Rechtsgrundlage dar, es gilt in jedem Falle der Wortlaut der PO. Alle Entscheidungen werden ausschließlich vom Promotionsausschuss (PA) zum konkreten Einzelfall nach Einreichung eines vollständigen Antrags auf Annahme als Doktorandin oder Eröffnung des Promotionsverfahrens bearbeitet.
Ein Antrag auf Annahme per E-Mail ist nicht ausreichend. Antrag, Lebenslauf und alle dazugehörigen Erklärungen sind im Original und handschriftlich unterschrieben einzureichen. Ebenso sind die Studiennachweise einzureichen. Es wird empfohlen, diese in beglaubigter Form einzureichen, in dieser müssen sie allerspätestens zur Eröffnung des Promotionsverfahrens vorliegen. => § 4 (5)
Dies ist möglich, wenn entsprechend beglaubigte Unterlagen, d.h. in der Regel beglaubigte Kopien der Zeugnisse und beglaubigte Kopien autorisierter Übersetzungen zu im Ausland erworbenen Abschlüssen vorliegen und diese nach den Äquivalenzabkommen anerkannt werden. => § 4 (6)
Der Inhaber eines Bachelorgrades einer Hochschule kann auch ohne Erwerb eines weiteren Grades im Wege eines Eignungsfeststellungsverfahrens nach zugelassen werden. => § 4 (3) => § 5 (1)
Wenn Ihr Thema spezifische Sprachkenntnisse erfordert, müssen Sie einen Nachweis über den Erwerb dieser spezifischen Sprachkenntnisse beifügen.
Wenn Sie Deutsch nicht als Native Speaker sprechen, müssen Sie einen Nachweis über gesicherte Kenntnisse der deutschen Sprache beifügen (mindestens B2 nach Europäischem Referenzrahmen). => § 6 (4) => § 6 (5)
Die Dissertationsschrift wird in der Regel in deutscher Sprache abgefasst; über Ausnahmen entscheidet der PA. Dafür ist ein begründeter Antrag erforderlich, der vor der Verfassung der Dissertationsschrift eingereicht werden sollte. => § 10 (2)
Die Anträge müssen 10 Tage vor dem nächsten PA vollständig im Dekanat vorliegen. Unvollständige Anträge werden nicht auf die Tagesordnung genommen.
Die Dissertationsschrift kann als kumulative Dissertationsschrift verfasst werden. => § 10 (3)
Es sollten mindestens drei Publikationen aufgenommen werden, zwei davon sollten in Ihrer Erstautorenschaft erstellt worden sein.
Drei der eingereichten Beiträge sollten in peer reviewten Zeitschriften/Sammelwerken erschienen bzw. zum Druck angenommen sein. => § 10 (3)
Insgesamt sollte der Umfang Ihrer Anteile an den Publikationen ausreichend belegt sowie die Bedeutsamkeit Ihrer Anteile dergestalt sein, dass mit diesen Ihre selbstständige wissenschaftliche Leistung erkennbar wird, mit der Sie belegen können, zur Weiterentwicklung des Wissenschaftsgebietes, seiner Theorien und Methoden beigetragen zu haben. => § 2 => § 10 (1)
Ja, die Betreuerin darf zusammen mit Ihnen mit publizieren, weitere Gutachterinnen aber definitiv nicht. => § 9 (1) 1
Hierfür können Sie sich am CRediT author statement orientieren (siehe Links und Hinweise zur kumulativen Dissertation). Es ist empfehlenswert, die jeweiligen Anteile bereits bei der Verfassung der Beiträge mit den Koautorinnen abzusprechen und mit Unterschriften festzuhalten.
Folgende Punkte wurden u.a. im PA in der Sitzung am Promotionsausschusses am 21.02.2001 festgelegt:
- Schriftgröße 12 Pt.
- 1 1/2 -zeilig
- Zitationen in Deutsch
- Fußnoten auf der jeweiligen Seite.
Es gibt keine Vorschrift, dass das Papier einseitig zu bedrucken ist. Besprechen Sie mit Ihrem Betreuer, welche Version angemessen ist. => PA 2001, Druck ist ein-oder zweiseitig möglich
Nein müssen Sie nicht, Sie können das aber tun. Über die Bestellung der Gutachter und die Besetzung der Promotionskommission entscheidet ausschließlich der PA. Er ist nicht an Ihre Vorschläge gebunden. => § 7 (1) 7
Mitglieder des PA sind grundsätzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Anfragen richten Sie bitte an die Vorsitzende des PA. => § 3 (2) 5.
Ja, beide sind für die Annahme als Doktorandin bzw. bei Eröffnung des Promotionsverfahrens handschriftlich unterschrieben vorzulegen. => § 4 (5) 4. => § 7 (1) 1
Eine Dissertationsschrift ist in erster Linie ein Prüfungstext. Es wird empfohlen, die Danksagung erst nach bestandener Prüfung in die gedruckten oder online veröffentlichten Exemplare aufzunehmen.
Ein Thesenpapier fasst nach einer knappen Einleitung zentrale Kernaussagen, Befunde und Forschungspositionen, die sich aus der Dissertationsschrift ergeben, in 3 bis 4 Thesen zusammen. Diese sind aus dem Material der Arbeit generiert und mit Befunden und Quellen belegt.
Eine der Thesen sollte über die eigene Arbeit hinausweisen und Transferaspekte und weitere Forschungsschwerpunkte fokussieren.
Ein Thesenpapier ist keine Zusammenfassung der Arbeit und keine Zusammenstellung der Fragestellungen, Hypothesen und Ergebnisse. => § 7 (1) 4
Nein, die Verteidigung stellt eine zu benotende Prüfungsleistung dar, die öffentlich stattfindet. Eine digitale Verteidigung ist laut PO nicht vorgesehen ist. Die Ausnahmeregelung aus der Coronazeit gelten nicht mehr.
Wenn die Korrektorin ausschließlich nach § 7 (2) 2. tätig ist, d.h. bei der Herstellung des Manuskripts unterstützt, ist das erlaubt. Wenn die Korrektorin für unmittelbare oder mittelbare geldwerte Leistungen Inhalte lektoriert und sprachlich bearbeitet, z.B. Formulierungsvorschläge vorlegt, Änderungen an der Gliederung vorschlägt oder in anderer Form an den Inhalten arbeiten, ist dies nach § 7 (2) 3 ausdrücklich nicht gestattet.
Ihr Antrag auf Annahme als Doktorand sollte erkennen lassen, dass Ihr Vorhaben fachüblichen forschungsethischen Prinzipien entspricht. Unter bestimmten Bedingungen ist eine Begutachtung durch die Ethik-Kommission daher bereits zum Zeitpunkt der Antragstellung sinnvoll. Dies ist insbesondere der Fall, wenn Sie mit Minderjährigen oder anderen besonders schützenswerten Personengruppen arbeiten, oder wenn Sie Erhebungsmethoden planen, die körperliche, emotionale oder psychische Beeinträchtigungen nach sich ziehen können. Wenn Sie personenbezogene Daten erheben (insbesondere bei Videodaten, über Onlineplattformen erhobenen Daten, oder bei medizinischen und anderen besonders sensiblen Daten) ist eine datenschutzrechtliche Prüfung empfehlenswert. Auch diese ist Teil eines Ethikantrags. Vor einer Antragstellung beim Ethikbeirat ist eine gründliche Auseinandersetzung mit forschungsethischen und datenschutzrechtlichen Standards empfehlenswert. Ressourcen finden sich u.a. auf der Seite des Ethikbeirats. Der Ethikantrag sollte in Abstimmung mit der Erstbetreuerin / dem Erstbetreuer der Arbeit erfolgen.
Abgeschlossene Promotionen
Um sich einen Eindruck zu verschaffen, an welchen Forschungsfragen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler unserer Fakultät arbeiten bzw. gearbeitet haben, finden Sie an dieser Stelle eine Übersicht der an unserer Einrichtung abgeschlossenen Promotions- und Habilitationsverfahren. Die Promotions- und Habilitationsschriften sind über die Universitätsbibliothek Leipzig verfügbar.
Die abgeschlossenen Promotionen aus den Jahren 2022 und 2023 werden schrittweise ergänzt.
Kezia Schlotter
'Lebenslanges, berufsbegleitendes Lernen' als Kompetenzanforderung an Sachunterrichtslehrkräfte. Eine explorative Studie in Bezug auf deren Lernverhalten sowie Verständnis von der Konzeption eines aktuell diskutierten, bildungswirksamen Sachunterrichts
(27. April 2023)
Anne-Cathrin Päßler
Das Ethos des Lehrer:innenberufs als Ethos für Lehrkräfte und als Ethos von Lehrkräften. Eine theoretische Analyse sowie empirische Untersuchung und empirische Analyse zu Annäherung an die Bedeutung dieses Ethos
(17. Januar 2023)
Katja Poser-Kempe
Gelingensfaktoren einer Fortbildungsmaßnahme für Aus- und Fortbildende in der Primarstufe aus Sicht der Teilnehmenden: Angebote zu Lernumgebungen mit Bilderbüchern im Mathematikunterricht
(05. Januar 2023)
Anne Mareike Möller
Gemischte moralische Emotionen bei Grundschulkindern und ihre entwicklungsadäquate Erfassung
(26. Oktober 2022)
Wolfgang Rudolf Ellmauer
Das ECHA-Zertifikat - Wegbereiter von Begabungs- und Begabtenförderung in der Sekundarstufe I des österreichischen Bildungssytems? Ergebnisse einer Studie
(19. April 2022)
Maria Bergau
Die Entwicklung pragmatisch-kommunikativer Kompetenzen im Vorschuljahr und ersten Schuljahr unter Berücksichtigung der Kommunikationsstrategie von pädagogischen Fachkräften
(14. März 2022)
Franziska Heinze
Bildung für nachhaltige Entwicklung als schulische Querschnittsaufgabe: Anforderungen an Lehrpersonen - Eine empirische Untersuchung im Kontext des UNESCO-Projektschulnetzwerkes
(07. März 2022)
Rwegasha Peter Ishemo
Exploring the Learner Centered Teaching Practices in Secondary Schools in Tanzania (Entdecken der lernzentrierten Lehrpraxen in Sekundarschulen in Tansania)
(23. Februar 2022)
Anett Steinmann
Herausfordernde Lernaufgaben und herausforderndes Verhalten. Förderungsorientierte Partizipation in technischen Gestaltungsprozessen des Primarbereichs
(10. Dezember 2021)
Daniela Großmann
Leipziger Kitas im Wandel. Die Arbeitszufriedenheit und das Belastungsempfinden der pädagogischen Fachkräfte und Kitaleitungen - eine empirische Vergleichsstudie zwischen dem Situationsansatz und der Offenen Arbeit
(02. Dezember 2021)
Vanessa Wildenauer
"Building bridges between language and culture" - Interkulturelle Professionalisierung von Lehramtsstudierenden der Fachdidaktik Englisch im Rahmen der IKEL-Studie
(15. Oktober 2021)
Marcus Schmalfuß
Schulabsentismus vor dem Hintergrund regionaler Disparitäten
(13. Oktober 2021)
Katharina Lenk
Beschulung von Kindern und Jugendlichen im Setting der Kinder- und Jugendpsychiatrie
(20. Mai 2021)
Johannes Paul Schmole
Akzeptanz und Inanspruchnahme von Gewaltpräventions- und Interventionsprojekten an Gymnasien - am Beispiel der Peermediation. Eine qualitative Untersuchung von Fallbeispielen aus drei Bundesländern - Sachsen, Baden-Württemberg, Berlin - mit der Grounded Theory nach Strauss und Corbin (1996/1998)
(23. März 2021)
Michael Hempel
Qualifizierung studentischer Tutor*innen als Teil der Hochschuldidaktik. Bestandsaufnahme im deutschsprachigem Raum, Konzepte und Modell fachübergreifender Qualifizierungspraxis und deren Begründung an der Universität Leipzig
(23. März 2021)
Johanna Leicht
Wie ein Inhalt klassenöffentlich zum Unterrichtsthema wird. Multimodale Praktiken des Thematisierens im geteilten und zergliederten Aufmerksamkeitsfokus
(16.12.2020)
Dirk Schneider
Der Umgang mit Zielen im Deutschunterricht im Spannungsfeld von Lenkung und Freisetzung
(28.10.2020)
Karla Spendrin
Didaktische Kompetenzen für E-Learning und Blended Learning
(27.10.2020)
Daria Luchnikova
Zweisprachigkeit und geistige Behinderung im internationalen Vergleich
(21.10.2020)
Antonia Barbara Marie Lemensieck
Fallstudien zur Bruchzahlentwicklung. Eine längsschnittliche Untersuchung vom Kindergartenende bis zum Eintritt in die Sek I
(16.09.2020)
Jakob Albert Heuschmidt
Lebensentwürfe von Jugendlichen mit Förderbedarf im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung
(16.09.2020)
Thomas Lutz Hickfang
Unterricht mit digitalen Medien als Prozess des expansiven Lernens. Das Modell einer interessengeleiteten Mediendidaktik
(15.07.2020)
Anika Darmer
Die Entwicklung eines Wortschatztrainings für Kinder mit Down Syndrom in der Schule
(15.07.2020)
Christopher Hempel
Die gemeinsame Planung fächerübergreifenden Unterrichts. Fallanalysen zur unterrichtsbezogenen Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern
(22.06.2020)
Susanne Wöller
Individuelle Begriffskonzepte von 8- bis 12-jährigen über Würfel und Quader
(03.06.2020)
Christiane Ute Hilz
Wirksamkeit der Sprachförderung im Elementarbereich - Bildungsökonomische Reflexionen und zielgruppenspezifische Analysen zum Bundesprogramm "Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration"
(03.06.2020)
Beatrix Bukus
Pupils in the context of multidirectional migration during their obligatory schooling years (Schüler und Schülerinnen mit mehrfacher und mehrdirektionaler Migrationserfahrung im Schulpflichtalter)
(23.03.2020)
Mandy Hauser
Qualität und Güte im gemeinsamen Forschen mit Menschen mit Lernschwierigkeiten. Entwurf und Diskussion von Qualitätskriterien Partizitiver und Inklusiver Forschung
(26.06.2019)
Oliver Tobias Zetsche
Lernen in der Forensik. Voraussetzungen und Implementierung von (schulischen) Bildungsangeboten im Maßregelvollzug nach §§ 63 und 64 StGB
(20.05.2019)
Romina Schmidt
Zur Bedeutung didaktischer Artefakte im Rechtschreibunterricht. Eine qualitative Studie zum Gebrauch von Lehr-Lern-Materialien durch Lehrpersonen
(13.12.2018)
Christin Andrea Schmidt
Formatives Assessment in der Grundschule. Konzept, Einschätzungen der Lehrkräfte und Zusammenhänge
(18.10.2018)
Eike Carsten Rösch
Jugendarbeit in einem mediatisierten Umfeld - Impulse für ein theoretisches Konzept
(28.02.2018)
Judith Hanna Braun
Dietrich Bonhoeffers gemeindepädagogisches Wirken im Rahmen seines Kirchenverständnisses
(31.01.2018)
Wiebke Curdt
Heterogenität in integrativen Sportgruppen am Beispiel Special Olympics Unified Sports®. Eine rekonstruktive Analyse im Kontext partizipativer Forschung
(21.06.2017)
Nkanileka Loti Christopher Mgonda
An investigation into the role of university-based initial teacher education in teacher-student relationships: A comparative analysis of Tanzania and Germany
(12.04.2017)
Bianca Maria Reinhold
Die Wirkung des variablen Lesens verschieden segmentierten Wortmaterials in "Knuspels Lesetraining" auf die Leseleistung von Grundschulkindern
(11.01.2017)
Ringo Ullrich
Mit Musik zur Mathematik im Unterricht der Grundschule. Entwicklung und kritische Betrachtung des grundschulpädagogischen Konzeptes "Mathe klingt gut"
(20.04.2016)
Patricia Alejandra Ramírez-Fischer
Von der repräsentativen zur partizipativen Demokratie - Zur politischen Mitwirkung von Bürgern und Bürgerinnen unter erwachsenenpädagogischen Gesichtspunkten am Beispiel des "Politischen Runden Tisches" von San Carlos de Bariloche
(20.04.2016)
Jessica Lilli Köpcke
Rekonstruktion der Bedeutung einer in der Adoleszens erworbenen traumatischen Querschnittslähmung für den weiteren Lebenslauf
(20.04.2016)
Cornelia Ute Winkler
Merkmalsbezogene Einstellungen von Lehrkräften zur schulischen Inklusion in Sachsen - eine empirische Analyse
(20.04.2016)
Beatrice Rupprecht
Kompetenzorientierte Leistungsmessungen in der Erzieherausbildung des Freistaates Sachsen
(08.07.2015)
Marlen Regina Gölitzer-Braun
Zur Wirksamkeit von Familienbildung im Kontext von Kindertageseinrichtungen
(17.06.2015)
Kathleen Herzog
Umgang mit evaluationsbasierten Daten an Schulen - Ergebnisse aus Gruppendiskussionen mit Lehrkräften, Schülern und Eltern
(10.12.2014)
Hendrik Löwe
Werkstattlogik - Computer im Spannungsfeld von Handwerks-Expertise und Akteurs-Beziehungen. Über Besonderheiten des Arbeitens und Lernens in der Werkstatt zur Beachtung im didaktischen Design der arbeitsunterstützenden Medien und Prozesse
(08.10.2014)
Susanne Römer
Professionalisierung der Weiterbildner für inklusive Pädagogik in Lehrerfort- und -weiterbildung
(16.07.2014)
Anne Goldbach
Menschenskinder. Einfluss christlicher Sozialisation auf die Ausbildung von Einstellungen gegenüber Menschen mit so genannter geistiger Behinderung
(16.07.2014)
Silke Marchand
Nachhaltig entscheiden lernen - Urteilskompetenzen für nachhaltigen Konsum bei Jugendlichen
(16.07.2014)
Anja Katharina Theisel
Qualitätsmerkmale des Unterrichts mit sprachbeeinträchtigten Kindern - Entwicklung und Validierung eines Instrumentes zur Erfassung von Qualitätsmerkmalen des Unterrichtsangebotes für sprachbeeinträchtigte Kinder
(16.04.2014)
Romy Schroeter
Eine Bestandsaufnahme von Überzeugungen (beliefs) Lehramtsstudierender zu Lehrerbildung und Lehrerberuf
(16.04.2014)
Christian Herfter
Qualität universitärer Bildung. Theoretische und empirische Explorationen zur Perspektive der Studierenden
(15.01.2014)
Colin Calleja
The Let Me Learn Professional Learning Process for Teacher Transformation Der professionelle Lernprozess "Let Me Learn" zur Veränderung der Lehrkräfte
(17.07.2013)
Andreas Methner
Die Wurzeln des DDR-Erziehungshilfesystems unter besonderer Berücksichtigung des Zeitraums 1945-1952
(17.07.2013)
Jan Schminder
Geschichtsunterricht und Geschichtslehrer an sächsischen Gymnasien 1831-1866
(17.07.2013)
Guillaume Many
Profession et professionalisation des enseignants en France, en République Démocratique Allemande et dans les noveaux Länder de L'Allemagne: 1970-2000 Lehrerberuf und Professionalisierung von Lehrern in Frankreich, der DDR und den neuen Bundesländern: 1970-2000
(12.06.2013)
Ulrike Witten
Diakonisches Lernen an Biographien - Darstellung diakonisch handelnder Frauen unter historisch-biographischer sowie didaktischer Perspektive: Elisabeth von Thüringen, Florence Nightingale und Mutter Teresa
(12.06.2013)
Susanne Schwarz
Altersgemischtes Lernen im Religionsunterricht - eine konzeptionelle Annäherung
(18.07.2012)
Ralph Egler
Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung - Studien zur Implementierung des Qualitätsmanagementsystems QESplus und dessen Beitrag zur Organisationsentwicklung und Professionalisierung von Führungsprozessen in Einrichtungen der Erwachsenen- bzw. Weiterbildung
(08.02.2012)
Markus Spreer
Der Einfluss prosodischer Parameter auf die Sprachverarbeitung von Kindern mit spezifischen Sprachentwicklungsstörungen am Beispiel des Merkmals Pause
(08.02.2012)
Sabine Stahl
Beratung von Erwachsenen mit so genannter geistiger Behinderung
(08.02.2012)
Marcus Johannes Schettler
Diagnostische Praxis in sächsischen Kindertagesstätten mit heilpädagogischer und mit integrativer Ausrichtung. Eine empirische Untersuchung des IST-Zustandes in den Einrichtungen
(11.05.2011)
Michaela Breckenfelder
Der Künstler als "Theologe" - Die religionsdidaktische Aufarbeitung geeigneter Bildwerke Otto Pankoks für den Religionsunterricht
(13.07.2011)
Cathleen Conrad
Kulturübergreifender Transfer eines Suchtpräventionsprogramms – Zur Konzeption und Implementierung des suchtpräventiven Unterrichtsprogramms Lions Quest in Kolumbien
(14.12.2011)
Annemone Fabricius
Ergebnisse, Rezeption und Konsequenzen des ersten PISA-Zyklus in Sachsen und England - Eine vergleichende Betrachtung unter besonderer Beachtung des Standpunktes von Lehrern an allgemeinbildenden Schulen
(13.01.2010)
Frank Gerhard Haß
Zum Verhältnis von Allgemeiner Didaktik und Fachdidaktik Englisch. Reflexionen, Desiderata und Perspektiven eines interdisziplinär-integrativen Didaktikverständnisses in Forschung und Lehre
(13.01.2010)
Kathrin Angela Teichert
Gruppenpädagogische Arbeit mit delinquenten Jugendlichen und Heranwachsenden - eine theoriegeleitete Evaluationsstudie zur Wirkung des richterlich angeordneten "Sozialen Trainingskurses" nach § 10 Abs. 1 Nr. 6 JGG und des "Anti-Aggressivitätstraining" auf Einstellungs- und Verhaltensänderung
(03.02.2010)
Aurelia Beata Walter
Die berufliche Orientierung junger Menschen - Untersuchungen zur Verantwortung von Gesellschaft und Pädagogik
(03.02.2010)
Mustafa Alhussein
Die Auswirkungen der familiären Erziehung auf die zukünftige Berufsentscheidung von Jugendlichen - Ein Vergleich zwischen Deutschland und Syrien
(10.03.2010)
Holger Michael Müller
Untersuchungen zur Erarbeitung eines Anforderungsprofils für intermediäre Tätigkeiten
(09.06.2010)
Eva-Maria Post
Der Einsatz von handlungs-, erfahrungs- und erlebnisorientierten Methoden in der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung von pädagogischen Führungskräften zur Initiierung von Lernen. Studien zur Verknüpfung von Erfahrung, Reflexion und Transfer
(09.06.2010)
Robert Wilkens
Lehrer-Schüler-Interaktionen in Überschreitungssituationen. Eine Fallstudie zum Regelerwerb in der Grundschule
(09.06.2010)
Jörg Oettler
Rolle und Selbstverständnis der Mentoren in den Schulpraktischen Studien. Entwicklung einer Qualifikationsmaßnahme zur wissenschaftlichen Begleitung von Lehramtsstudenten
(11.02.2009)
Thomas Grieser
Erfahrungsorientierte Kunstrezeption als Arbeitsfeld der Erwachsenenbildung - Geschichte, Begründung, Modellkritik
(13.05.2009)
Abdelkarim Mouhssine
Friedens- und Toleranzerziehung in staatlichen Bildungseinrichtungen in Marokko. Eine Herausforderung für ein arabisch-islamisches Land
(13.05.2009)
Susan Arnold
Das Vertrauen des Klienten zum Sozialarbeiter als Konstrukt
(10.06.2009)
Anja Richter
Inszenierte Bildung. Schulische Festkultur im 19. Jahrhundert
(10.06.2009)
Conny Sylvia Melzer
Die kooperative Erstellung und Fortschreibung individueller Förderpläne - Entwicklung und Evaluation einer transferorientierten Trainingskonzeption
(15.07.2009)
Maria Nelsy Rodriguez Lozano
Modeló Pedagogico de pares una Alternativa Viable para la Prevención del Consumo de Sustancias Psicoactivas en Jóvenes Estudiantes del Colegio Universitario Santiago de Cali - Cousaca - El Retiro e la Comuna 15 de Cali periodo de 2003 al 2006 (Das pädagogische Modell der Peer-Multiplikatoren - Eine realistische Alternative für die Prävention des Konsums psychoaktiver Substanzen bei jugendlichen Schüler der Schule Colegio Universitario Santiago de Cali - Cousaca - El Retiro in der Komune 15 von Cali in de Jahren 2003-2006)
(15.07.2009)
Nadin Krocker
Zur Struktur von Lehrplänen und deren Wirkung auf die Lehrkräfte
(11.11.2009)
Sabine Straßburg
Adult Education and Poverty Alleviation in South Africa. The Contribution of Adult Education to Promote Sustainable Poverty Alleviation in South Africa
(30.01.2008)
Jana Zehle
Dropout im Schuleingangsbereich an staatlichen Primarschulen Äthiopiens als ein Indikator für Lernschwierigkeiten. Eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen der interkulturell und international vergleichenden Sonderpädagogik in der qualitativen Entwicklungszusammenarbeit
(09.04.2008)
Yvonne Schiller
Qualität leben - Qualität lernen. Untersuchungen am Beispiel von Altenpflegeeinrichtungen
(07.05.2008)
Sabine Schneider
Synästhesie - Nachweis der Stabilität alphanumerischer Farbsynästhesien und Ausblick auf pädagogische Konsequenzen
(11.06.2008)
Dörthe Berner
Das Kinderspiel als Ideal und Wirklichkeit: Erwartungen und Beobachtungen zur Nutzung von Spielräumen
(16.07.2008)
Matthias Schirmer
Berufliches Kompetenzscreening (BKS) für lernbeeinträchtigte Jugendliche
(16.07.2008)
Sabrina Hoops
Kinderdelinquenz und Familie. Eine qualitative Follow-Up-Studie zur Bearbeitung von straffälligem Verhalten im Kindes- und Jugendalter
(12.09.2008)
Dawit Mekonnen Mihiretie
The Impact of Extension Program Planning Processes on Rural Communitie's Social Capital: An Application of Adult Educations' Social Planning Theory
(17.01.2007)
Ines Winkler
Der Einfluss erwerbsbiographischer Brüche auf die subjektive Lebensqualität im Alter. Unter besonderer Berücksichtigung der letzten Erwerbsphase (vor der Berentung) und der Situation in den Neuen Bundesländern (Beispiel Leipzig)
(14.03.2007)
Friederike Nicklas
Das Lernen im Prozess der Arbeit in einer produktionsintensiven Organisation. Die Gestaltung der Übergänge zwischen formellem und informellem Lernen
(26.09.2007)
Antje Strietzel
Erziehung zur Verantwortung in Deutschen Landerziehungsheimen - Eine Untersuchung für den Zeitraum 1898 bis 1933
(24.10.2007)
Bettina Jekosch-Stein
Die Entwicklung eines pädagogisch-diagnostischen Verfahrens zur Erfassung sprachlicher Fähigkeiten von Erstklässlern
15.03.2006, Sprachbehindertenpädagogik
Makhabbat Kenzhegaliyeva
Struktur- und Entwicklungsprobleme des Hochschulwesens im Vergleich: Deutschland-Kasachstan. Diversifizierung und (oder) Integration?
(12.04.2006)
Anja Oehme
Subjektive Theorien von Jugendlichen zu den Bedingungen ihres Schulabsentismus
(12.07.2006)
Allyn Sabine Vonau
Elternarbeit in Tagesgruppen. Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von MitarbeiterInnen in Tagesgruppen und der Erprobung eines Eltern-Kind-Spiel-Trainings
(12.07.2006)
Udo Werner
Comenius - Ein Lehrer zweier Welten. Eine historische Betrachtung zur Comenius-Rezeption in der deutschen Pädagogik im Zeitraumvon 1892-1942
(12.07.2006)
Christiane Hartig
Auswirkungen der Tätigkeit von Schülerstreitschlichtern - Fallstudie an einer Mittelschule im Kontext des Standes von Mediationsprojekten in Sachsen
(27.09.2006)
Wendy Pasewark
Die Entwicklung und Evaluation eines Rhythmisch - Musikalischen Trainingskonzeptes zur Förderung des Regelverhaltens unter besonderer Berücksichtigung des Transfers in weitere Unterrichtsstunden. Eine Interventionsstudie mit Schülern mit Verhaltensstörung
(27.09.2006)
Jens Borchert
Die Entwicklung von pädagogischen und sozialpädagogischen Angeboten im sächsischen Strafvollzug nach 1990
(13.12.2006)
Uwe Michael Steinbach
Männerarbeit – Männerbildung. Die erwachsenenbildnerische Relevanz der Arbeit des Männerwerkes am Amt für Gemeindedienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern von 1960 bis in die Gegenwart
(13.12.2006)
Daniela Rätzel
Erwachsenenbildung und Architektur im Dialog. Ein Beitrag zur dialogorientierten Konzeption von Räumen in der Erwachsenenbildung
(14.09.2005)
Thomas Drößler
Ostdeutsche Heimerziehung im Wandel - Institutionelle Entwicklungen und professionelle Orientierungen
(09.11.2005)
Thomas Möbius
Handlungskonzepte der Sozialarbeit mit Jugendlichen in besonderen Problemlagen - Ambulante Intensive Begleitung (AIB): Die Implementierung eines innovativen Handlungskonzeptes in die deutsche Jugendhilfe
(09.11.2005)
Anett Weber
Imaginativ-Sensorisches Entspannungstraining für Kinder mit Hyperkinetischer Störung
(21.12.2005)
Tobias Werler
Nation, Gemeinschaft, Bildung. Die Evolution des modernen skandinavischen Wohlfahrtsstaates und das Schulsystem
(07.04.2004)
Uta Kremer
Interkulturelle Kommunikation im deutsch-amerikanischen Arbeitsalltag. Eine Analyse der Erfahrungen von Beschäftigten in Ostdeutschland zur Gestaltung von Vorbereitungsmaßnahmen und Konzeption eines zielgruppenspezifischen Trainings
(15.12.2004)
Monika Dietzold
Geschlechterverhältnisse in mathematischen und naturwissenschaftlichen Lernfeldern. Eine international vergleichende Untersuchung
(16.04.2003)
Solveig Jobst
Bestimmungselemente europäischen Bewusstseins und deren Verankerung im intendierten Curriculum sächsischer und tschechischer Schulen - theoretische Diskussion und vergleichende Analyse
(16.04.2003)
Nicole Lamm-Hanel
Mutter-Kind-Interaktion in Überschreitungssituationen: Kritik, empirische Überprüfung und Weiterentwicklung von M. L. Hoffmans Taxonomie mütterlicher Erziehungsmaßnahmen
(16.07.2003)
Claudia Nounla
Selbst und unterstützt: Erwachsenenlernen im Spannungsfeld von Eigenaktivität und institutionellem Angebot
(10.12.2003)
Dessu Wirtu Hunde
Erwachsenbildung und ethnische Politik: Zu Problemen bildungspolitischer und demokratischer Entwicklung in Äthiopien
(10.12.2003)
Uta Dietze-Münnich
Pädagogische Führung und Erziehung - Selbsttätigkeit und Selbsterziehung. Zur Diskussion pädagogischer Grundkategorien, insbesondere in der Pädagogik der DDR
(09.01.2002)
Jörn Schützenmeister
Professionalisierung und Polyvalenz in der Lehrerausbildung
(10.04.2002)
Claudia Wahn
Zum Einsatz elektronischer Kommunikationshilfen bei Aphasie
(11.09.2002)
Alexander Warkus
Geistes Wissenschaft. Pädagogische Implikationen kognitionswissenschaftlicher Forschung
(11.12.2002)
Carsten Heinze
Die Pädagogik an der Universität Leipzig in der Zeit des Nationalsozialismus 1933-1945
(14.03.2001)
Angelika Rothmayr
Unterstützte Kommunikation - eine Herausforderung für die Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen
(09.05.2001)
Stefan Loibl
Zur Konstruktion von Qualität in Bildungsorganisationen. Annäherung an die Qualitätsentwicklung in der öffentlichen Weiterbildung - dargestellt am Beispiel der Kreisvolkshochschule Hochtaunus/Oberursel
(19.06.2001)
Winfried Timmerhaus
Fachdidaktik als konstitutives Element universitärer Lehrerbildung - Bestandsaufnahmen, Analysen und Konzeptionen aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive
(19.06.2001)
Andrea Erdélyi
Ungarische Heilpädagogik im Wandel. Entwicklung und Situation der Heilpädagogik in Ungarn angesichts des politischen Systemwandels unter besonderer Berücksichtigung der Geistigbehindertenpädagogik
(11.07.2001)
Anna Neder-von der Goltz
Erziehungswirklichkeit und schulischer Alltag bei Jugendlichen mit begrenzter Lebenserwartung
(11.07.2001)
Laurindo Caetano
Sekundarbildung und Hochschulzugang in Transformationsgesellschaften - Mosambik und die neuen Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland (am Beispiel Sachsen). Ein Vergleich
(11.09.2001)
Steffi Tollkühn
Die sprachlichen Fähigkeiten von Erstkläßlern. Eine Untersuchung an den Grund- und Förderschulen im Freistaat Sachsen
(12.09.2001)
Susanne Enders
Moralunterricht und Lebenskunde. Studien zur Vorgeschichte des Ethikunterrichtes im Wilhelminischen Kaiserreich
(14.11.2001)
Birgit Werner
Sonderpädagogik im Spannungsfeld zwischen Ideoligie und Tradition. Zur Geschichte der Sonderpädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Hilfsschulpädagogik in der SBZ und der DDR zwischen 1945 und 1952
(03.02.1999)
Adrienne Biermann
Gestützte Kommunikation bei Personen mit schweren Kommunikations- und Entwicklungsstörungen - Analyse quasi-experimenteller Studien zu iher Wirksamkeit und Konsequenzen für ein Konzept zur Prüfung des Einzelfalls
(14.07.1999)
Corrina Herold
Berufsethos zwischen Institutionalisierung und Professionalisierung. Studien zur Rolle des Sächsischen Lehrervereins im Professionalisierungsprozeß sächsischer Volksschullehrer zwischen 1848 und 1873
(16.07.1997)
Dagmar Schulz
Studien zum Leistungsprinzip und seiner Kritik unter besonderer Berücksichtigung politischer und pädagogischer Aspekte des Leistungsverständisses in der DDR
(04.12.1996)
Steffi Röhlinger
Die Komplexität im landwirtschaftlichen Berufsschulunterricht
(04.01.1995)
Abgeschlossene Habilitationen
Florian Heßdörfer
Der Geist der Potentiale. Zur Genealogie des Begabungsdenkens
Lehrbefähigung für das Fachgebiet Allgemeine Pädagogik
(19. Mai 2021)
Alfred Franz Weinberger
Verbindung von moralischer und kognitiver Kompetenzdimension bei der Gestaltung von Lernprozessen in der Lehramtsausbildung. VaKE als didaktischer Ansatz zur Realisierung dieses Anspruchs
Lehrbefähigung für die Fachgebiete Schulpädagogik und Moralische Erziehung
(16.09.2020)
Jana Zehle
Einblicke und Aussagen von und über Menschen mit Behinderungserfahrungen. Photovoice-Forschungsprojekt in Amhara, Nordäthiopien
Lehrbefähigung für die Fachgebiete Inklusion und Sonderpädagogik
(17.06.2020)
Blanka Hartmann
Qualitätsmanagementmethoden als Basis für die schulinterne Entwicklung von Konzepten zur Förderung sozialer Kompetenzen
Lehrbefähigung für das Fachgebiet Verhaltensgestörtenpädagogik
(09.06.2010)
Brigitte Latzko
Autonomie und Autorität im Jugendalter
Lehrbefähigung für das Fach Pädagogische Psychologie
(03.02.2010)
Solvejg Jobst
Lehrer und gesellschaftlicher Wandel. Zum Zusammenhang zwischen Habitus, Institution und Europäisierung
Lehrbefähigung für das Fach Erziehungswissenschaft
(11.02.2009)
Jonas Flöter
Eliten-Bildung in Sachsen. Ausbildungssystem und Sozialstruktur der sächsischen Fürstenschulen Grimma und Meißen von der Gründerzeit bis zum Ende der Weimaer Republik
Lehrbefähigung für das Fachgebiet Allgemeine Pädagogik unter besonderer Berücksichtigung der Historischen Bildungsforschung
(14.02.2007)
Sonja Steier
Polnische Pädagogik in der sozialistischen Ära – nationale Traditionen und internationale Bezüge. Eine bildungs- und wissenschaftsgeschichtliche Untersuchung
Lehrbefähigung für das Fachgebiet Vergleichende Pädagogik
(26.09.2007)
Yvonne Adler
Grammatikalitätsurteile dysgrammatisch sprechender Kinder. Die Entwicklung der Fähigkeiten dysgrammatisch sprechender Kinder Äußerungen bezüglich der Grammatikalität beurteilen zu können - Längsschnittstudie
Lehrbefähigung für das Fachgebiet Sprachbehindertenpädagogik
(14.01.2004)
Fakultätspreis für eine herausragende Dissertation
Judith Hanna Braun: Dietrich Bonhoeffers gemeindepädagogisches Wirken im Rahmen seines Kirchenverständnisses
Christin Andrea Schmidt: Formatives Assessment in der Grundschule. Konzept, Einschätzungen der Lehrkräfte und Zusammenhänge
Beatrice Rupprecht: Kompetenzorientierte Leistungsmessung in der Erzieherausbildung des Freistaates Sachsen