Forschungsprojekt

Projekt "Schule ganz nah". Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Lehrer_innenausbildung durch gezielte Förderung von Schüler_innen des ersten Jahrgangs im Bereich des Zahlbegriffserwerbs

Projektleitung:
Britta Rudolph

Beschreibung:

Das Projekt "Schule ganz nah"

gefördert im Rahmen der 9. Projektkohorte der Labor Universität

Das Projekt stellt die Förderung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen im Bereich des Rechnens ins Zentrum. Schüler*innen der ersten Klasse werden gezielt gefördert, um Rechenschwierigkeiten zu verhindern sowie Frustrationserlebnisse und weitere Förderbedarfe zu vermeiden. Die gezielte Förderung soll die Lernfreude, -motivation und ein positives Selbstkonzept erhalten.

In Kooperation mit Leipziger Grundschulen werden betroffene Kinder in Kleingruppen gefördert. Durch eine Betreuung von maximal 1-2 Grundschulkindern pro Studierenden, der Bereitstellung von Materialien für die Diagnostik und Förderung durch die Universität Leipzig und einer Begleitung der Projektteilnehmer*innen durch Dozierende der Grundschuldidaktik Mathematik wird ein Rahmen geschaffen, welcher mittels ausgiebiger Reflexionsgespräche die Handlungskompetenz im Umgang mit der Thematik steigern soll.

Ziel des Projekts ist es, im Rahmen des forschenden Lernens theoriebasiertes Wissen und Praxis in konkreten Handlungserfahrungen zu verknüpfen. Fachdidaktische Kompetenzen im Hinblick auf Diagnostik und Förderung von Rechenschwierigkeiten sowie deren Sensibilisierung befähigt die Student*innen in ihrer späteren beruflichen Praxis gezielte Maßnahmen zur zielgerichteten Unterstützung in inklusiven Settings und des gemeinsamen Lernens auszuwählen.

 

Plakat Schule ganz nah

Plakat "Schule ganz nah"

Projektzeitraum:

01.10.2019 bis 31.10.2020


Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 11. Dezember 2019 16:14