Das Fachdidaktik Werken an der Universität Leipzig führt die drei Bildungsbereiche Handwerk, Technik und Ästhetik mit dem Ziel des Aufbaus von handwerklicher, ästhetischer und technischer Literalität zusammen. Auf dieser Seite finden Sie eine Kurzvorstellung des Fachs. Darüberhinaus erhalten Sie Informationen über die Module für das Lehramt sowie die offene Werkstatt und wir geben Ihnen wichtige Hinweise zur mündlichen Staatsexamensprüfung.

Fachverständnis der Grundschuldidaktik Werken an der Universität Leipzig

Kinder leben in einer sich rasch wandelnden technisierten Welt und davon entscheidend geprägten Gesellschaft. Das Leben in einer so genannten Technosphäre und der damit verbundene Komplexitätsgrad machen vorbereitende Auseinandersetzungen und eine verantwortungsvolle Heranführung im Sinne einer technischen Allgemeinbildung notwendig. Gleichermaßen fehlen Kindern aktuell häufig Primärerfahrungen in Form der kreativen und handlungsorientiert-handwerklichen Auseinandersetzung mit Materialien und Herstellungsprozessen gegenüber einer zunehmend stärkeren Gewichtung digitaler Lernangebote aus zweiter Hand.

Das Fachdidaktik Werken an der Universität Leipzig führt die drei Bildungsbereiche Handwerk, Technik und Ästhetik mit dem Ziel des Aufbaus von handwerklicher, ästhetischer und technischer Literalität zusammen. Mit dem Leitprinzip Forschen und Gestalten werden auf dieser Grundlage die Durchdringung technischer Sachverhalte sowie kreativ-technische Problemlösungen fokussiert. Studierende im Fach Werken übertragen fachwissenschaftliche und fachpraktische Inhalte auf individuelle Problemlösungsprozesse in herausfordernden technisch-gestalterischen Aufgabenstellungen und eigener Semesterprojekte . Auf dieser Basis werden die Studierenden durch die Vermittlung fachdidaktischer Kompetenzen befähigt Lehr-Lernprozesse zu gestalten, in dem sie Lernumgebungen für einen zeitgemäßen inklusiven Werkunterricht entwickeln.

Modulbeschreibungen

Hier finden Sie Informationen zu den Modulen für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt Sonderpädagogik

Detail von Händen beim Schneiden von Ton
Foto: Andreas Mikutta

Grundlagen des Faches Werken als technisches Gestalten (Pflichtmodul)

Empfohlen für:  2.– 3. Semester

Verantwortlich: Professur Grundschuldidaktik Sachunterricht

Dauer: zwei Semester 

Modulturnus:  jedes Sommersemester

 

Lehrformen 

• Seminar „Einführung in das Fach Werken als technisches Gestalten “  (2 SWS) = 30 h Präsenzzeit und 70 h Selbststudium = 100 h

• Übung "Grundlagen des technischen Gestaltens I" (2 SWS) = 30 h Präsenzzeit und 70 h Selbststudium = 100 h

• Übung "Grundlagen des technischen Gestaltens II"  (2 SWS) = 30 h Präsenzzeit und 70 h Selbststudium = 100 h Arbeitsaufwand  10 LP = 300 Arbeitsstunden (Workload)

 

Verwendbarkeit: Modularisiertes Staatsexamen Lehramt an Grundschulen und Lehramt Sonderpädagogik 

 

Ziele 

Seminar:  Die Studierenden entwickeln ein grundlegendes Verständnis

  • der konzeptionell-historischen Entwicklungen des Faches,
  • der Zieldimensionen einer grundlegenden Bildung im Fach,
  • vom Umgang mit Diversität, individuellen Lernausgangslagen und Lebensweltenorientierung im Fach.

 

Übungen:  Die Studierenden vertiefen fachwissenschaftliche Grundlagen unter fachpraktischem Einsatz grundschulrelevanter Werkstoffe

 

Inhalt:

  • Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen des Faches Werken
  • Inhalte und Zieldimensionen grundlegender Bildung im Fach Werken
  • Inhalte und Methoden handwerklich-technisch-ästhetischer Grundbildung 
  • Diversität, Lernausgangslagenorientierung und Lebensweltenorientierung im Fach 

 

Teilnahmevoraussetzungen:  keine

Empfehlung: Teilnahme am Grundlagenkurs zum Erwerb grundlegender handwerklicher Fähigkeiten im Bereich grundschulrelevanter Werkstoffe und Themenfelder

 

Vergabe von Leistungspunkten:  Die Vergabe von Leistungspunkten richtet sich nach den in der Prüfungsordnung zum Studiengang „Lehramt an Grundschulen“ getroffenen Regelungen.

 

Prüfungsleistung: Fachpraktische Prüfung mit fachwissenschaftlicher Analyse (Bearbeitungszeit 4 Wochen). Benotet.

Zeichung eines zerlegten Kugelschreibers
Zeichnung: Charlotte Boucsein

Modulbeschreibung WERK02

Fachdidaktik des technischen Gestaltens (Pflichtmodul)

Empfohlen für: 4. Semester

Verantwortlich: Professur Grundschuldidaktik Sachunterricht

Dauer: ein Semester 

Modulturnus: Sommersemester

 

Lehrformen: 

  •  Übung 1 „Forschen und technisches Gestalten im Primarbereich" (2 SWS) = 30h Präsenzzeit und 45h Selbststudium = 75h
  • Übung 2 „Entwicklung von Lernumgebungen für technisches Gestalten im Primarbereich“ (2 SWS) = 30h Präsenzzeit und 45h Selbststudium = 75h

 

Arbeitsaufwand: 5 LP = 150 Arbeitsstunden (Workload)

Verwendbarkeit:  Modularisiertes Staatsexamen Lehramt an Grundschulen 

 

Ziele:

  • Übung 1: Die Studierenden entwickeln eine Entwurfs-, Handlungs- und Vermittlungskompetenz im technischen Gestalten.
  • Übung 2: Die Studierenden erwerben Kompetenzen für Lehren und Lernen im Fach Werken unter Berücksichtigung von Diversität. 

 

Inhalt: 

Arbeitssicherheitslehrgang: Sach- und arbeitsschutzgerechten Handhabung von Werkzeugen, Geräten und Maschinen nach DGUV

Übung 1: Forschen und Gestalten anhand 

  • grundschulrelevanter Entwurfs- und Fertigungsverfahren,
  • der Bearbeitung ausgewählter problemorientierter Werkaufgaben,
  • der experimentellen Auseinandersetzung mit Erkenntnisobjekten   
  • der Entwicklung von Artefakten   

 

Übung 2: Kompetenz- und lernausgangslagenorientierte Unterrichtsgestaltung im Fach Werken durch:

  • Vermittlung fachdidaktischer Prinzipien und Spezifika der Lernumgebungsgestaltung
  • Übertragung theoretischer Erkenntnisse in praxisnahen Erprobungen 

 

Teilnahmevoraussetzungen: Modul 1 abgeschlossen

 

Vergabe von Leistungspunkten: Die Vergabe von Leistungspunkten richtet sich nach den in der Prüfungsordnung zum Studiengang „Lehramt an Grundschulen“ getroffenen Regelungen.

 

Prüfungsleistungen: Artefakt mit fachdidaktischer Analyse (Bearbeitungszeit 4 Wochen). Benotet

Modellbau geodätische Kuppel
Foto: Andreas Mikutta

Modul WERK03 (LA GS)

Vertiefung und Vernetzung in fachübergreifenden Feldern des Werkunterrichts der Grundschule (Pflichtmodul)

Empfohlen für:  6. und 7. Semester

Verantwortlich: Grundschuldidaktik Werken / Professur Grundschuldidaktik Sachunterricht

Dauer:  zwei Semester

Modulturnus:  Sommersemester und Wintersemester

 

Lehrformen:

  • Seminar "Fachübergreifende Aspekte des Werkunterrichts“ (2 SWS) = 30 h Präsenzzeit und 70 h Selbststudium = 100 h
  • Seminar "Projekte und Projektorientierung mit Blick auf Differenzierung und Integration im Werkunterricht" (4 SWS) = 60 h Präsenzzeit und 140 h Selbststudium = 200 h

 

Arbeitsaufwand: 10 LP = 300 Arbeitsstunden (Workload)

 

Ziele:

  • Vertiefen von Einsichten in grundlegende inhaltliche Schwerpunkte und didaktisch-methodische Gestaltungsmöglichkeiten der Realisierung des Werkunterrichts in der Grundschule
  • Erwerben von Kompetenzen des fächerverbindenden und fachübergreifenden pädagogischen Handelns
  • Kenntnis fachgemäßer Methoden zur Förderung selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und kooperativen Lernens und Arbeitens
  • Differenzierung und Integration als Prinzipien des Werkunterrichts erkennen und anwenden
  • Kompetenzerwerb bei der Planung und Gestaltung fachübergreifender Unterrichtsvorhaben und Projekte
  • Grundlegendes Wissen über die Entwicklung weiterführender Interessen im Werkunterricht
  • Vertiefende Kenntnisse der Inhalte, Methoden und Ziele exemplarischer Inhaltsbereiche des Werkunterrichts
  • Präsentationstechniken beherrschen

 

Inhalt:

  • Grundlagen des Lehrens und Lernens im Werkunterricht
  • Fachübergreifendes und projektorientiertes Lernen im Werkunterricht
  • Ziele, Inhalte und Methoden ausgewählter Lernbereiche
  • offene, inklusive und kooperative Unterrichtsgestaltung im Werkunterricht
  • Präsentation von Projektergebnissen

 

Teilnahmevoraussetzungen: Modul 1 und 2 abgeschlossen

Prüfungsleistung: Projektarbeit (bewertet)

Treppensitzmöbel
Foto: Andreas Mikutta

Informationen zur mündlichen Staatsexamensprüfung

  • Kurze Einsprechmöglichkeit anhand des Thesenpapiers
  • dann vertiefende und weiterführende Fragen der Prüfenden >Diskurs!
  • Gesprächssituation bedeutet: Beziehungen herstellen können zwischen den Bildungszielen, Methoden, heterogenen Lernausgangslagen und gesellschaftlichen Herausforderungen (Differenzierung, Inklusion, Zukunftsaspekte...)

Bedenken Sie bitte: Es können auch Querfragen innerhalb des Prüfungsgespräches zu anderen fachlichen Themenbereichen gestellt werden.

Auszug aus der Lehramtsprüfungsordnung I vom 29.August2012 (SächsGVBl. S.467) §26 Grundschuldidaktik

Fachwissenschaftliche und fachpraktische Grundlagen des Werkunterrichtes in der Grundschule

  • Grundlagen des Werkunterrichtes unter technischer und gestalterischer Perspektive
  • Grundlagen einer sach- und kindorientierten Auseinandersetzung mit der Planung und Durchführung von Werkprozessen
  • werkstoff- und technikspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten

Fachdidaktische Grundlagen des Werkunterrichtes in der Grundschule

  • Ziele und Inhalte des Werkunterrichtes der Grundschule
  • Gestaltung von Lehr-Lernprozessen in Werken unter Berücksichtigung einer ästhetischen-, technischen- und handwerklichen Auseinandersetzung mit verschiedenen Werkstoffen
  • mehrperspektivische Zusammenschau von zeitgemäßen Komponenten der Technik
  • handlungsorientierte Methoden und technikdidaktische Kompetenzentwicklung in fachspezifischer, fächerverbindender und fächerübergreifender Anwendung sowie in Projekten
  • Der Einsatz von Präsentationsmedien ist nicht gestattet.
  • Materialien nur in Maßen mitbringen, und nur dann, wenn sie für die Ausführungen unbedingt erforderlich sind.
  • Bei allen Prüfungen gibt eine Zweitprüferin/ einen Zweitprüfer aus der Schulpraxis bzw. aus der Schulbehörde.
  • Bis spätestens 7 Tage vor dem Prüfungstermin sind bei der Prüferin abzugeben (Postfach Haus III EG) oder per Mail zu senden:
  •  
    • ein Thesenpapier
    • eine gegliederte Literaturliste (Fachwissenschaft –Fachdidaktik)
  • In der Prüfung darf das Thesenpapier, welches auch den Prüfer*innen vorliegt, zur Orientierung verwendet werden. Weitere Hilfsmittel (Notizen, Karteikarten etc.) sind nicht gestattet.

Bereiten Sie ein Kurzinput zu einem Schwerpunkt aus dem Bereich Fachwissenschaft vor. Konkretisieren und verknüpfen Sie diese mit zwei fachdidaktischen Schwerpunkten anhand von 1-2 Unterthesen. Entwerfen Sie ggf. eine inhaltliche Gliederung (die sie nicht abgeben!), die Ihnen hilft ihre These im ersten Prüfungsteil strukturiert darzustellen und kontrovers zu beleuchten.

Was ist eine These?

Eine These ist eine Behauptung, die der Ausgangspunkt einer Argumentation ist.

Der „Wahrheitsgehalt“ muss durch Beweise und Belege (z. B. empirische Untersuchungen, Experimente, Beispiele) ausgeführt (argumentiert) werden können.

Eine These ist jedoch immer „wahr“, da sie in der Argumentation bewiesen wird (anders als die Hypothese).

Dennoch muss für jede These (Behauptung) auch eine Gegenthese (Gegenbehauptung) formuliert werden können.

Die These sollte kein evidentes Urteil sein. Das Ergebnis liegt also nicht klar auf der Hand und ist sofort ersichtlich –das wäre trivial! Eine These ist möglichst präzise zu formulieren und so kurz wie möglich zu halten (in der Regel ein Satz).

 

Thesenpapier konkret:

Schwerpunkt Fachwissenschaft (1)

  • Die Begriffe Technik, Handwerk und Ästhetik und deren Bedeutung für die Grundschuldidaktik Werken

oder:

  • Aspekte der historischen Entwicklung des Werkunterrichtes unter besonderer Berücksichtigung der designpädagogischen Ideen und der des Bauhauses als Impulsgeber für einen zeitgemäßen Werkunterricht

oder:

  • Werkstoffe und deren gestalterisch-technisches Potential

oder:

  • kulturelle und sozio-ökonomische Zusammenhänge unter besonderer Berücksichtigung der Nachhaltigkeit.

 

Verknüpfung Fachdidaktik (2)

  • Bildungsziele und Bildungswirksamkeit des Faches Werken
  • Kompetenzerwerb
  • Methoden und Methodenpassung für Werkprozesse
  • Möglichkeiten und Begründungen der Themenfindung für Werkprozesse/Werkaufgaben
  • Phasen und Ziele unterschiedlicher Werkprozesse
  • Inklusion, Heterogenität und Differenzierung

 

Beispiel für ein Thesenpapier:

Name:

Matrikel:

Prüfungstermin:

PrüferIn:

 

Fachwissenschaftlicher Schwerpunkt:

  • Die Begriffe Technik, Handwerk und Gestaltung und deren Bedeutung für die Grundschuldidaktik Werken

 

Fachdidaktische Thesen:

  • Der technische und textile Gestaltungsunterricht als Einheit von Denken und Tun, schafft Raum für eine Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung, sowie die Entfaltung der Selbstwirksamkeit bei den Schülerinnen und Schülern.
  • Die Werkaufgabe stellt die Grundlage des fachspezifischen Lernens im aktuellen Werkunterricht dar und dient der Förderung der Problemlösekompetenz, sowie der Handlungsorientierung, indem komplexe Gehirntätigkeiten bei den Kindern angeregt werden.

 

 

 

Grundlegende Prüfungsliteratur

BIRRI, C. & Kolleg*innen (2003): Lehrmittel Fachdidaktik Technisches Gestalten / Werken. Basel / St. Gallen

BAUER, D. & Kolleg*innen (2021): Forschen und Gestaten als Leitprinzip im Fach Werken. Perspektiven für eine zeitgemäße und
zukunftsorientierte Fachdidaktik. In: Müller, M. & Schuhmann, S. (Hrsg.): Technische Bildung. Stimmen aus Forschung. Lehre und Praxis.
Münster: Waxmann, S. 141-160

GAUS-HEGENER, E. (2007): Räume für neues Lehren und Lernen. In: Gaus-Hegener (Hrsg.): Gestaltungsräume schaffen. Bildungsort Werken und Textiles Gestalten. Pestalozzianum / Schneider Verlag Hohengehren

HÜTTNER, A. (2009, 3. AUFL.): Technik unterrichten. Methoden und Unterrichtsverfahren im Technikunterricht. Verlag Europa Lehrmittel: Hahn-Gruiten

JENSEN, H./ SOMAZZI, M. / WEBER, K. (Hrsg.) (2012): Handlungskompetenz im technischen und textilen Gestalten Beschreiben-Aufbauen-Einschätzen: Ein Kompetenzmodell für die Unterrichtspraxis. Bern: schulverlag plus

METTE, D. & Kolleg*innen (2006): Wissensspeicher Werkstoffbearbeitung. 2. Aufl. Berlin: Cornelsen, Berlin: Volk und Wissen.

KULA, D & TERNAUX, É (2013): Materiology. The Creative Industry's Guide to Materials and Technologies. Birkhäuser Verlag

STEINMANN, A. & MIKUTTA, A. (2020): Designpädagogik trifft technisches Gestalten im Primarbereich. Impulse für eine fachliche Neuorientierung. In: Park, J. (Hrsg.): Designwissenschaft trifft Bildungswissenschaft. München: Kopaed, S. 14-25

STUBER, T. (2016): Technik und Design. Grundlagen. Hep Bildungsverlag Bern

STUBER, T. & Kolleg*innen (2012, 6. Aufl.): Werkweiser 1 und 2 für technische und textiles Gestalten. Schuljahr. Bern: schulverlag, swch.ch

Werkspuren (Nr. 131/ 3/2013 - Guter Unterricht) – Fachzeitschrift zur Vermittlung von Design und Technik. Online unter: www.werkspuren.ch

Vertiefende Prüfungsliteratur

BIESTER, W. (HRSG.) (1996): Praktisches Lernen und technische Bildung in der Grundschule. Bestandaufnahme und Ausstattungsempfehlung. VDI

DREYER, A.( 2005). Kunstpädagogische Professionalität und Kunstdidaktik. München: kopaed

EHRMANN, W. & KOLLEG*INNEN(2015): Holztechnik – Gestaltung, Konstruktion, Arbeitsplanung. Europa-Lehrmittel Verlag Haan-Gruuiten

FIEDLER, J. & FEIERABEND,P. (Hrsg.): Das Bauhaus; H.F.Ullmann (2013)

FREY, K. (2012): Die Projektmethode: der Weg zum bildenden Tun. 12., neu ausgestattete Auflage. Weinheim; Basel: Beltz Verlag.

GROPIUS, W. (Hrsg.)(1955): 1919-Bauhaus-1928. Stuttgart, Gerd Hatje Verlag

HEIZ, V. (2012): Grundlagen der Gestaltung 1-4; Niggli, Zürich

HELLER, E. (2004): Wie Farben wirken; rowohlt

JARAUSCH. K. (2020): Kreativitätsstrategien. In: Werkspuren. Fachzeitschrift zur Vermittlung von Kunst und Design.4/.2020, Nr. 160; S.46-47

KNOLL, S./ SEIDLER, M. (2020) Analoge Bildwelten erschaffen und mit digitalen Medien zum Leben erwecken – Kinder produzieren Trickfilme. In: Landeskompetenzzentrum zur Sprachförderung an Kindertageseinrichtungen in Sachsen (Hrsg.): Dialogital – Analoge und digitale Medien in der frühen Bildung – Impulse, Praxis, Reflexionen. Tagungsbroschüre zum 8. Leipziger Frühjahrssymposium. Leipzig, 2020

KÖNIG, K. (2009): Technikgeschichte. Steiner Verlag: Stuttgart

LAMBERT, ANNETTE, REDDECK, PETRA (2007): Brücken - Türme - Häuser: statisch-konstruktives Bauen in der Grundschule

NOLL, T. (2010): Holzverbindungen. Das komplette Handbuch. 2. Aufl. Bern; Stuttgart; Wien: Haupt Verlag.

PAHL, J.-P. (2005): Ausbildungs- und Unterrichtsverfahren. Ein Kompendium für den Lernbereich Arbeit und Technik. Bielefeld: Bertelsmann Verlag

PETERSSEN, W. (HRSG.) (2000): Fächerverbindender Unterricht. Begriff, Konzept, Planung, Beispiele. München: Oldenburg Spielverlag

PILLAU, A. (2013): Was ist Design Thinking? Vom Designvorgang zum kreativen Problemlösungsprozess für Wirtschaft und Ausbildung. IN: Kunst und Unterricht. Heft  371-372. Friedrich Verlag, 70-74

REUTER, O. (2007): Experimentieren: Ästhetisches Verhalten von Grundschulkindern, kopaed

STEINMANN, A. / SEIDLER, M. (2020): Technische Primardidaktik. Vielfalt produktiv begegnen. In: Werkspuren. Zeitschrift für Technik und Design. Heft 3 / 2020. SWV Design und Technik: Zürich, 2020; S. 52-53

STEINMANN, A.(2021): Diversität in technischen Lernsettings des Primarbereichs.
Herausfordernden Lernaufgaben produktiv begegnen. In: Müller, M. & Schuhmann, S. (Hrsg.): Technische Bildung. Stimmen aus Forschung. Lehre und Praxis. Münster: Waxmann, S. 141-160

SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR KULTUS (Hrsg.) (2004/2009): Lehrplan Grundschule – Werken. Überarbeitete Fassung 2009.

SCHMAYL, W. / WILKENING, F. (1995): Technikunterricht, Bad Heilbrunn: Klinkhardt

SCHMAYL, W. (2010): Didaktik allgemeinbildenden Technikunterrichts. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren

Werkspuren – Fachzeitschrift zur Vermittlung von Design und Technik. Online unter: www.werkspuren.ch

Offene Werkstatt

Die offene Werkstatt der Grundschuldidaktik Werken folgt der Idee des technischen Gestaltens und bietet im Rahmen des Übungs- und Seminarkontextes der einzelnen Module (und darüber hinaus) die Möglichkeit, fachpraktische Projekte zu vertiefen. Neben einem offenen Werkstattbetrieb unter Nutzung und Anwendung vielfältiger Werkstoffe, Werkzeuge und Verfahren, finden regelmäßig Workshopangebote statt, die spezifisch-fachdidaktische Themen aufgreifen und eine praktische Erprobung/ Weiterbildung ermöglichen. Die offene Werkstatt befindet sich im Haus 3 im Raum -121. Als Ansprechpartner fungiert Torsten Claus (Werkstattmeister im Bereich GSD Werken).

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